{"id":1452,"date":"2000-02-17T13:52:58","date_gmt":"2000-02-17T13:52:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.olidemallorca.es\/barranc-de-biniaraix-2\/"},"modified":"2014-08-01T11:33:09","modified_gmt":"2014-08-01T11:33:09","slug":"schlucht-barranco-biniaraix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/schlucht-barranco-biniaraix\/","title":{"rendered":"Die Schlucht Barranco de Biniaraix"},"content":{"rendered":"<p><b>Entfernung:<\/b> 2 km<\/p>\n<p>Unsere Wanderroute beginnt in der wundersch\u00f6nen Ortschaft Biniaraix im Tal von S\u00f3ller. Von hier f\u00fchrt rechts von der Ausfahrtsstra\u00dfe aus Biniaraix ein Forstweg in Richtung Fornalutx: Wir folgen nun diesem Weg, der zur Schlucht, zum Berg l\u2019Ofre und zum Stausee C\u00faber f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bald schon verl\u00e4uft die Wegstrecke durch die charakteristischen Olivenhaine in den Bergen. Sie zeichnen sich durch jahrhundertealte Olivenb\u00e4ume mit beeindruckenden Formen auf terrassenf\u00f6rmig angelegtem Gel\u00e4nde aus. Vorherrschend sind kleine und unregelm\u00e4\u00dfig bepflanzte Felder im Mehrfacheigentum. Dieser Wanderweg ist an sich schon ein anschauliches Beispiel f\u00fcr die in dieser Gegend traditionell angewendete Trockensteinbauweise. Die in dieser Bauweise angelegten Terrassen machen die Talschlucht von Biniaraix zu einem Kulturgut von allgemeinem Interesse, das seit 1994 durch das Gesetz zum Schutz des Kulturerbes gesch\u00fctzt ist. Auf dem gesamten Weg sind Beispiele der findigen volkst\u00fcmlichen mallorquinischen Bauweise zu finden, wie Br\u00fccken, Terrassen auf den steilen Felsabh\u00e4ngen, Brunnen, Bauernh\u00e4user, usw.<\/p>\n<p>Nach einem Aufstieg von etwa f\u00fcnfundvierzig Minuten Dauer \u00fcber den steingepflasterten Weg gelangen wir in der N\u00e4he des Baches Torrente de l\u2019Ofre und kurz vor Verlassen des Olivenhaines und dem Beginn der wildwachsenden Vegetation zu einer Wegkreuzung. An dieser Stelle finden wir die rote Markierung des Wanderweges GR221 vor. Der Wegweiser zeigt uns an, woher wir kommen (d.h. aus Biniaraix) und gibt uns die entgegengesetzte Richtung an, in der sich der Berg l\u2019Ofre und der Stausee C\u00faber befinden. Etwa f\u00fcnfundzwanzig Meter n\u00f6rdlich von diesem Wegweiser steht der Olivenbaum \u2018Madona des Barranc\u2019, der sich durch seine verkr\u00fcmmten Formen und seine ungew\u00f6hnliche Sch\u00f6nheit auszeichnet. Im Umfeld der \u201eMadona\u201d sind noch mehrere andere B\u00e4ume mit ganz besonderen Formen zu bewundern.<\/p>\n<p>Wir folgen unserem Weg Richtung l\u2019Ofre und C\u00faber und gelangen nach einigen Metern an einen Brunnen, der mit Wasser aus der ein wenig h\u00f6her liegenden Quelle Fuente del Verger versorgt wird und der uns Gelegenheit gibt, unseren Durst zu stillen. Blicken wir von dieser Stelle aus nach Norden, so k\u00f6nnen wir etwas weiter oben und gleich neben dem Baum \u201eMadona des Barranc\u201d einen anderen sehr reizvollen Olivenbaum sehen, der sich durch seinen schlanken und durchl\u00f6cherten Stamm auszeichnet. Hier k\u00f6nnen wir uns nun entscheiden, ob wir weiter in Richtung des Berges l\u2019Ofre aufsteigen (das sind noch weitere zwei Stunden) und zum Stausee C\u00faber wandern m\u00f6chten (noch weitere drei Stunden). Dies w\u00e4re einer der sch\u00f6nsten und beliebtesten Ausfl\u00fcge durch die Gebirgslandschaft von Mallorca. Wir k\u00f6nnen aber auch umdrehen und \u00fcber den Weg, \u00fcber den wir gekommen sind, nach Biniaraix zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg nach Biniaraix werden wir die Olivenhaine in den Bergen und die Trockensteinbauweise aus einer neuen Perspektive sehen. Sollten wir noch nicht allzu m\u00fcde sein, so k\u00f6nnen wir am Ende dieses Pfades am Ortsbeginn von Biniaraix in einen anderen Weg einbiegen. Dieser asphaltierte Weg wird Camino del Marrois genannt (sehr steile Strecke von 4,2 km) und verl\u00e4uft durch die wichtigsten Gebiete in den Bergen, in denen die Oliven angebaut werden, aus denen das durch die Herkunfstbezeichnung gesch\u00fctzte \u00d6l gewonnen wird. \u00dcber diesen Fu\u00dfpfad gelangen wir nach Fornalutx und k\u00f6nnen uns w\u00e4hrend der Wanderung an den sch\u00f6nen Orangen-, Zitronen- und Olivenhainen auf den Terrassenfeldern und an der beeindruckenden Aussicht auf das Tal von S\u00f3ller erfreuen.<\/p>\n<p><strong>Daten von allgemeinem Interesse<\/strong><br \/> <b>Preis<\/b>: Kostenlos<br \/> <b>Dauer<\/b>: 45 min<br \/><b>Schwierigkeitsgrad<\/b>: <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"oleodificultat\" title=\"Dificultat\" src=\"http:\/\/www.illesbalearsqualitat.es\/iquafront\/img\/dificultat_ruta3.gif\" alt=\"Dificultat\" width=\"39\" height=\"7\" \/><br \/><b>Transportittel<\/b>: a peu<br \/><a href=\"https:\/\/www.olidemallorca.es\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Planol_Biniaraix_1000.jpg\" rel=\"lightbox\">Karte sehen<\/a><\/p>\n<p><strong>Ferienunterkunft f\u00fcr den Landtourismus\u00a0<\/strong><br \/> <a title=\"Muleta de Ca s\u2019Hereu\" href=\"https:\/\/www.olidemallorca.es\/muleta-de-ca-shereu\/\">MULETA DE CA S&#8217;HEREU<\/a><\/p>\n<p><strong>Restaurants<\/strong><br \/> <a title=\"Bens d\u2019Avall\" href=\"https:\/\/www.olidemallorca.es\/bens-davall\/\">BENS D&#8217;AVALL<\/a><br \/> [portfolio_slideshow id=160]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dist\u00e0ncia: 2 km<\/p>\n<p>Donam el sus a la nostra passejada al bell llogaret de Biniaraix, a la vall de S\u00f3ller. D&#8217;all\u00e0 hem de prendre per una pista forestal (GR221) que trobarem a la dreta de la carretera de sortida de Biniaraix, en direcci\u00f3 a Fornalutx: agafam aquest cam\u00ed en direcci\u00f3 al barranc i a l&#8217;Ofre i C\u00faber.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":223,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[51],"tags":[],"class_list":["post-1452","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wanderrouten"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1452"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1452"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1452\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1454,"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1452\/revisions\/1454"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/223"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.olidemallorca.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}